Landesligateam

Das Kreisligateam ist bei uns eine Mischung aus Erfahrung und Nachwuchs. Ziel für die Saison 2013: Eine saubere Runde im oberen Drittel zu spielen und für einige Nachwuchsspieler muss es heißen, in der Liga unter den Besten zu zählen um in den nächsten Jahren aufsteigen zu können.

 

Einiges aus den letzten Jahren

Einladung zur Vereinsmeisterschaft und zum Sommerfest 2014 des

TFC Braddock Burbach e.V.

 

Am Samstag den 9.8.2014 ab 18 Uhr

im Check Point Altenkessel

Turniermoden nach Teilnehmerzahl

10 Euro Anmeldung pro Person (Mitglieder Beitragsverrechnung)

Kuchen u.s.w. von euch, bitte bescheid sagen, wäre wie immer super

 

M.f.G. der Vorstand

 

 

2.10.13 Eingestellt, Aktualisiert 15.01.2014

 

Impressionen unserer Nationalspieler

Vorne in der 2. Reihe 3. Person kniend von links Stephan Schmidt und 3. stehend von rechts hinten Franco Lupusella bei der Bonzini WCS 2013.

Bei der Garlando WCS im Einsatz Franco Lupusella. Auf dem Team Foto 5. mit Mütze stehend von links. 2. Foto Halbfinale gegen Polen in der Final Area. Foto 3 und 4 das Match gegen Jamal Allalou (Weltklassespieler) und Sandro Aeberhard (Top Spieler auf Garlando aus der Schweiz) mit einem überrschenden Sieg unseres Spielers mit seinem polnischem Partner Kacper Grzebiela. Letztes Foto der Serie zeigt einen Ausschnit der aufgestellten Spieltische bei solch einem Event.

Auch als Schiedsrichter sind Spieler von uns Regional, National und International im Einsatz. Nachfolgend ein paar Fotos von Internationalen Einsätzen.

European Champions Cup 2013

Am Mittwoch 25. und Donnerstag 26. September 2013 fand im Center Parcs in Medebach (Hochsauerland Kreis) in Deutschland,
die 2. Auflage des European Champions Cup kurz ECC genannt statt.
Diese Veranstaltung ist vergleichbar mit der Champions League des Tischfussball Sports. Der TFC Braddock Burbach, aus dem Saarbrücker Stadtteil, konnte mit dem Deutschen Vizemeistertitel 2012 einen Startplatz für diese Auflage sichern. Das System zwischen der Bundesliga und der ECC unterscheiden sich jedoch vom Spielsystem ein wenig. Wird in Deutschland mit 4 Einzel und 3 Doppel und bis maximal 32 Mannschaftspunkte gespielt so wird bei der ECC mit 3 reinen Einzel und 2 reinen Doppel gespielt bis maximal 10 Punkte in der Vorrunde und maximal 5 Punkte in der Hauptrunde. Dies heißt in der Vorrunde reichen 6 Punkte (Ein Gewinsatz wird bis zum ersten 7. Tor gespielt jeweils auf Heimtisch und Auswärtstisch) zum gewinnen und in der K.O. Phase bereits 3 (Hier werden 2 Gewinnsätze bis 5 gespielt jeweils auf Heim- und Auswärtstisch, sollte dies unentschieden stehen so werden abwechselnd die Tische im 3. Satz gespielt mit Beginn 1 Ball 1. Tisch und 2 Bälle 2. Tisch und dann immer alle 2 Bälle im stetigen Wechsel bis 5 jedoch 2 Tore differenz bis unendlich). Das macht die ganze Sache natürlich spannend und pregnant. Spielen darf man nur auf den 5 offiziellen Spieltischen des Weltverbandes ITSF. Dies ist vergleichbar zum Tennis das jeder Spieltisch verschiedene Beläge und Spieleigenschaften mit sich bringt. Wir haben uns auf den Französischen Tischhersteller "Bonzini" festgelegt da dieser unserem Heimtisch doch am ähnlichsten kommt.
In der Gruppenphase stand man sich Mannschaften aus Posen in Polen, Wellen in Belgien, Kopenhagen in Dänemark, Wien in Österreich und Bordeaux aus Frankreich gegenüber. Schwer wurde die Gruppe dadurch das mit Kopenhagen und Bordeaux gleich 2 Teams auch auf Bonzini starteten und mit Posen und Wien 2 Teams auf "Garlando" spielten, einem in östlichen Ländern sowie Österreich und Schweiz sehr viel gespielter und technisch Hochanspruchsvoller Tisch. Das belgische Team aus Wellen spielte auf dem Leonhart Tisch der in Deutschland weit verbreitet ist und auch sehr viel in der Bundesliga zum Einsatz kommt.
Hier wollte man jetzt natürlich mindestens Platz 4 erreichen um nicht gleich in der Vorrunde auszuscheiden.
Als Beginn der Gruppenphase stand man Posen gegenüber mit der Botschaft am frühen morgen das diese nicht anreisen würden wegen fehlender Spieler für ein Team zu stellen.
(Die Mannschaftsmedlungen müssen 1 Woche im Vorraus beim ITSF eingereicht werden mit maximal 9 Spielern wovon 7 zum Einsatz kommen) Die ersten 2 Punkte also die aber jedes Team erhalten wird.
Zum 2. Gruppenspiel musste man dann kalt gegen die belgische Mannschaft Mario Brothers Wellen an die Platte, diese Partie konnte man dann aber sehr souverän mit 8 zu 2 gewinnen.
Im 3. Spiel dann die Mannschaft HBF Kopenhagen, diese Mannschaft gespickt mit Nationalspielern aus Dänemark und Top Mannschaft auf dem Bonzini Tisch, war eine echte Herausforderung. Hier musste man sich mit sehr vielen knappen Niederlagen im Gesamtergebnis mit 7:3 geschlagen geben.
Spiel 4 war dann der Österreicher Meister aus Wien auf dem sehr schwierig zu spielenden Garlando als Gegner. Diese Partie konnte man knapp mit 6:4 für sich entscheiden.
Vor dem letzten Gruppenspiel war man somit auf Platz 3 und konnte bei einem eigenen Sieg und einer gleichzeitigen Niederlage von Wien im Duell mit Kopenhagen auf Platz 2 klettern was natürlich ein leichteres Los im Viertelfinale beschert. Aber es kam alles anders wie so oft. Wir mussten uns relativ deutlich den Franzosen geschlagen geben und mussten dann noch erleben wie Wien überraschend Kopenhagen geschlagen hat. Somit rutschten wir auf Rang 4 in der Gruppe A ab und mussten im Viertelfinale gegen den Gruppenersten der Gruppe B antreten. Dies war keine geringere Mannschaft als KMTV Hasselt. eine Mannschaft mit Weltauswahl. Diese Mannschaft mit absoluten Top Spielern und Weltmeister aus Einzel, Doppel und Team Event gespickt war eine harte Nuss.
 
Spieler wie Frédéric Collignon (mehrfacher Weltmeister auf allen Tischen und lebende Tischfussball Legende, auch mehr zu erfahren bei Wikipedia http://de.wikipedia.org/wiki/Frédéric_Collignon), Billy Pappas aus den USA (Rekordteamweltmeister und aktuell Weltranglisten 7.), Yannick Correia aus Luxemburg (amtierender Doppel Weltmeister), Giuliano Bentivoglio (amtierender Einzel Vize-Weltmeister) Davy Dehoest (2011 im Doppel 3. bei den Weltmeisterschaften) und Top Spielern wie Ismael Saban aus Belgien und Tomas Klobusnik aus der Slowakei.
Dem ersten schrecken folgte dann die Freude auf das Spiel gegen so eine Top Mannschaft antreten zu dürfen. So zeigte man sich spielfreudig und kampfeslustig und sorgte für eine sehr spannende Partie in der man sich letztendlich jedoch mit 3:0 geschlagen geben musste und durfte miterleben wie sich dieses Team souverän den Sieg in der 2. Auflage gesichert hatte.
 
Für den TFC Braddock Burbach waren folgende Spieler am Start: Stephan Schmidt, Mehmet Kosar, Leo Pamies, Rick Wensink, Basje Jongen, Mark Dost, Stephan Peter und Teamcaptain Franco Lupusella sowie als Team Manager und Betreuer Peter Wagner und Angela Harens.

26.8.2013 Eingestellt

Der TFC Braddock Burbach erreicht das Halbfinale

im Saarlandpokal.

 

22.8.2013 Eingestellt

1. Bundesliga Spieltag vom 17./18.August 2013, in Bonn

Unsere neuen im Team:

Die Veranstaltung fand im Maritim Hotel Bonn statt, ein sehr würdiger Ort

Vereinsmitglieder von uns als Gastspieler in anderen Saarländischen Teams:

Ein paar Bilder vom Wochenende. Wie man sieht ist Braddock Burbach ein Publikumsmagnet und Zusammenhalt wird bei uns groß geschrieben.

 

Am vergangen Wochenende dem 17. und dem 18. August fanden im Bonner Stadtteil - Bad Godesberg im Maritim Hotel,die Finalrunde um den Deutschen Mannschaftsmeistertitel im Tischfussball statt.Der TFC Braddock Burbach aus dem Saarbrücker Stadtteil, als Rekordmeister und Vorjahresfinalist angereist,musste hochkarätige Abgänge kompensieren und stand vor diesem Finalspieltag in der Gruppe B auf Platz 11 von 12 Teams.Jedoch hatte man schon die härtesten Gegner mit dem Titelverteidiger KGB Hannover und dem Mitfavoriten TFV München hinter sich.Die Bemühungen um Verstärkungen konnte man mit den beiden Holländern Mark Dost und Basje Jongen sowie Mohamed Yahya noch abschließen. Samstags standen dann noch 4 Gruppenspiele auf dem Plan und mit 4 Siegen und etwas Fortuna bei den Begegnungen der direkten Konkurrenz,war auch noch das fast unmögliche Ziel die Play Offs um den Titel möglich.Man ging also mit dem Minimalziel Klassenerhalt in diese 4 Begegnungen und besiegte in den ersten beiden Partien die direkten Konkurrenten um genau diesen Klassenverbleib.Die Bobbele Bolzer Freiburg konnte man mit 18:14 schlagen und die Kickerfreunde aus Oberhausen kamen mit 25:7 unter die Räder.Die 3. Begegnung war dann der erste direkte Konkurrent um die Play Offs mit Cim Bom Bom Wedel aus der Nähe von Hamburg.Hier konnte man einen 20:12 Sieg feiern der dann auch den sicheren Klassenerhalt und die Hoffnung auf die Play Offs wecken lies.Jetzt musste jedoch ein hoher Sieg her da der Konkurrent Kick In Ingolstadt im Satzverhältnis mit +12 führte und Braddock Burbach "nur" +8 aufweisen konnte.Eine schwere Bürde da der letzte Gruppen Gegner TFC Bliesen als Lokalrivale aus dem Saarländischen St. Wendel gegen den Abstieg kämpfen musste,aber auch Ingolstadt musste sich mit dem Hessischen Verein TFC Klein-Zimmern einem Abstiegsbedrohten Konkurrenten entgegen sehen.Wärend der TFC Braddock Burbach schnell einen 10:2 Vorsprung herausspielen konnte stand es bei Ingolstadt 6:4.Man konnte also tatsächlich von den Play Offs träumen die dann auch Schlussendlich mit einem 28:4 Sieg und dem Zeitgleichen 20:12 der Ingolstädter erreicht wurde.Der Rückstand von -4 auf Ingolstadt wurde in der Tabelle in eine Führung von +12 im Satzverhältnis gewandelt. Die Play Offs wurden erreicht und standen am Sonntag Morgen 9:30Uhr an. Hier hieß der Gegner TFC Devils Oldenburg.Teilnehmer der 1. Champions League Auflage im Jahre 2012 und verstärkt durch den Brittischen Nationalspieler und  Weltranglisten 2. Robert Atha.Hier wollte man sich natürlich gut verkaufen und zeigen das der Vize-Meister im Vorjahr nicht nur ein glücklicher Zufall bedeute.Man schaffte die Sensation und schlug die Devils mit 19:13. Im Halbfinale stand dann erneut der TFV München auf dem Programm.Die Gruppengegner verstärkt durch die Holländischen Nationalspieler Rocco Raven und Henk Habets und gespickt mit Top Spielern aus Deutschland waren hier Favorit.Jedoch konnte man sich lange wehren und hatte sogar bis zu den letzten beiden Partien dieses Match auch geführt,ehe München ausglich und sich in die Verlängerung retten konnte.Hier hatte man dann sehr knapp das nachsehen und musste sich mit 19:17 geschlagen geben.Im Spiel um Platz 3 musste man sich den doch höher motivierteren Hauptstädtern der Bears Berlin geschlagen geben. Am Ende belegte man einen hervorragenden 4. Platz in der stärksten Tischfussball Liga der Welt.Dies sollte somit auch eine Gelungene Generalprobe für die anstehende 2. European Champions Cup Auflage der Champions League im Tischfussball sein.Als Vize-Meister 2012 wurde der Startplatz für das Jahr 2013 gesichert, die am 25. und 26. September im Center Parcs in Medebach (Hochsauerland) augestragen wird. Der TFC Braddock Burbach trat in Folgender Besetzung an: Peter Wagner, Thomas Frank, Stephan Schmidt (Kapitän und Deutscher Nationalspieler), Stephan Peter, Leonard Pamies (Stellv. Kapitän), Mohamed Yahya (Algerischer Nationalspieler), Frank Mahy (ehem. franz. Nationalspieler), Mark Dost (holländischer Nationalspieler), Basje Jongen (holländischer Juniorennationalspieler und Weltranglisten 1. Junioren), Franco Lupusella (Deutscher Nationalspieler und Coach Braddock Burbach) sowie Mehmet Kosar (Vize Weltmeister Team 2006 und türkischer Nationalspieler)

27.3.2013 Eingestellt

1. Bundesliga Spieltag vom 23./24.März 2013, bei Wuppertal

3.2.2013 Eingestellt

Am Wochenende den 1. und 2. Februar, hat wie immer, mit dem Ligapokal diesmal in Epelborn die Spielzeit 2013 begonnen. Mit Martin Drumm als Spielführer für dieses Mannschaftsturnier, wurde trotz größerer Spielerveränderungen der Ligapokal gewonnen.

Spieler: Kauth Eckhard, Andreas Fuhrmann, Mehmet Kosar, Stefan Schmidt, Thomas Frank, Franco Lupusella, Stefan Peter, Thorsten Holzschuh, Michael Morgenstern und Martin Drumm.

Turnierverlauf: Siege gegen Bliesen, Wiebelskirchen und dann Heusweiler im Finale nach Rückstand im letzten Doppel Ausgleich durch 4 Punkte von Eck und Molly.

Dann im Entscheidungsspiel gewannen Drumm Martin und Mehmet Kosar gegen Antonio Coppola und Eberle!

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